Am 1. August (ja, es gibt doch noch etwas anderes wichtiges an diesem Datum..) waren wir erneut zur Routineuntersuchung bei der Frauenärztin (mir ist aufgefallen, dass es hier in Mexiko im Gegensatz zur Schweiz viel mehr Frauen als Männer in dieser Berufsgattung gibt, etwas was die Schweizer Frauen wohl schätzen würden). Unserer Tochter (Reneé ist sich zwar immer noch nicht 100% sicher, ob das stimmt) geht es super, sie wiegt etwa 1,2 kg, ist 35 cm gross und sie hat nun auch schon einen Namen. Trotz allem "bittibätti" ums Herausrücken konnten wir den Namen bisher geheimhalten, was unser Wunsch ist. In Mexiko ist dies gar nicht üblich, weshalb wir immer wieder am erklären sind wieso. Der Geburtstermin liegt so zwischen dem 9. und dem 15. Oktober. Die Geburtsanzeige folgt sicher (an alle, die mir bis dahin ein Mail schrieben oder anrufen....). Es gibt alleine hier in Querétaro etwas 15 Kliniken und Spitäler, wo man die Geburt haben kann. Alle Kosten gehen (wenn man nicht sozialversichert ist, was man nur ist, wenn man Arbeit hat) zu Lasten der Eltern. Da kommen für eine problemlose Geburt je nach Spital und Arzt zwischen wenigen 1000 bis vielleicht 5000 Franken zusammen. Eine ganze Menge, vor allem wenn man bedenkt, dass die Mutter hier nur 1 bis maximal 2 Nächte im Spital bleibt. Aber anstelle weiter zu labern, einige "Fotos" unserer Kleinen, auf der die Wahnsinnsentwicklung sichtbar ist:

1.8.07, Füsse

2.4.07, ganzer Körper (Kopf oben, Körper zusammengerollt)

22.2.07, erstes Bild
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